Atemschutzübung der Feuerwehr Woltersdorf
20.02.2009

Den Umgang mit den Pressluftatmern übten die Woltersdorfer bei mehreren Einsatzübungen in ihrem Feuerwehrdienst

Der Pressluftatmer ist ein unverzichtbarer Bestandteil der Feuerwehr. Er schütz uns vor giftigen Gasen und man kann auf ihn in den meisten Einsätzen heutzutage nicht mehr verzichten.

Die Feuerwehr Woltersdorf übte bei ihrem Atemschutzgeräteträger-Dienst den Umgang der Geräte in mehreren Einsatzübungen. Neun der zwölf PA-Geräteträger waren zu diesem Dienst erschienen und so konnte man realistisch das Einsatzgeschehen mit einer kompletten Gruppe nach der FwDV 3 abarbeiten.
Es wurde darauf Wert gelegt, das "Schultern" der Geräte während der Anfahrt zum Einsatzort unter Zeitdruck durchzuführen.
Der Wassertrupp, der bei einem Atemschutzeinsatz im Innenangriff zum Sicherheitstrupp wird hat gemerkt, das er schnell die Wasserversorgung herrichten muß, da der Angriffstrupp nach "FwDV7" nicht vorher ins Gebäude darf.

Die Atemschutzüberwachung ist die Sicherheit der vorgehenden Trupps die in einem Atemschutzeinsatz sind.
Die Samtgemeinde Lüchow hat Atemschutzüberwachungstafeln an ihre Wehren herausgegeben, diesen Umgang und die Komunikation von den vorgehenden Trupps mit dem Einsatzleiter bzw. der Atemschutzüberwachung wurde bei den Einsatzübungen ebenfalls geübt.
Nach jeder Einsatzübung wurde besprochen was man verbessern kann und es wurden danach die Trupps gewechselt.

Ebenfalls zum Einsatz kamen die sogenannten "Blitzer", diese dienen zur schnellen Einsatzstellensicherung, zusammen mit einem Warndreieck oder Kegel.
Atemschutzgerätewart Michael Schoop sowie alle Atemschutzgeräteträger waren mit dem Dienst sehr zufrieden und wollen ihn in dieser Art des öfteren wiederholen.


Nach jeder Einsatzübung wurden alle Geräte wieder ordnungsgemäß verlastet
Bericht: T. Gebauer
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Foto: T. Gebauer